Berne gehört zum Stadtteil Farmsen-Berne im Bezirk Wandsbek, rund 39.000 Menschen auf 8,3 Quadratkilometern. Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals 1296. Der Name kommt von der Berner Au, dem kleinen Fluss, der bis heute durch den Stadtteil läuft.
Das Gut Berne gehörte ab 1375 dem Hospital St. Georg und diente ab 1600 als Sommerresidenz und Gästehaus des Hamburger Senats. Der Senat fuhr zur Erholung also genau dorthin, wo heute der Feierabendverkehr steht. Zwischen 1918 und 1932 entstand die Gartenstadt Berne mit 504 Doppelhaushälften, genossenschaftlich gebaut, und seit dem 6. September 1920 hält hier die Bahn, die damals noch Walddörferbahn hieß. Heute ist es die U1, an einem normalen Werktag steigen am Bahnhof Berne rund 16.500 Menschen ein und aus.
Für unsere Arbeit heißt Berne vor allem: solider Wohnbestand aus der Nachkriegszeit und den Siebzigern. Wohnungen mit Kellerverschlag, Abstellkammer und Balkon, in denen sich fünfzig Jahre bequem unterbringen lassen. Schrankwände, die man nach dem Zerlegen nicht mehr für Möbel hält. Und Böden, unter denen öfter Parkett liegt, als die Bewohner vermuten.
Wir sind in der Ecke regelmäßig unterwegs, auch in Wandsbek und Barmbek. Wenn bei Ihnen ein Keller dazugehört, sehen Sie sich die Kellerentrümpelung an. Bleibt nach der Räumung ein Boden übrig, hilft unser Bodenleger weiter.